Kartenprojektionen - Gesamtverzeichnis der Kartennetzentwürfe
Register sämtlicher in RTA implementierter Kartenprojektionen
Jeder Entwurf hat grundsätzlich zwei Links. Der erste zeigt auf die Seite mit der Abbildung, der zweite
in das RTA-Programm, mit dem der Entwurf gerechnet wurde.
Kegelige Entwürfe
Azimutalprojektionen
Kegelprojektionen
Selbstzentrierende Programme
Selbstzentrierend oder Polversetzend: Bei Kegelentwürfen ist der Pol immer der natürliche Mittelpunkt. Da meist aber
polferne Gebiete abbildet werden ist die unpraktisch. Bei einer Europakarte kann sich z. B. der Nordpol durchaus
einige Dezimeter bis Meter oberhalb des Kartennordrandes befinden. Sinnvoll ist es also, wenn die Software
einen Polversatz einrechnet. - S e l b s t z e n t r i e r e n d heißt, dass der Pol
vom Programm automatisch so verschoben wird, dass der Erdausschnitts-Mittelpunkt genau in die Kartenmitte kommt.
- P o l v e r s e t z e n d heißt, dass das Programm einen Polversatz im Dialog abfragt.
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Flächentreuer Kegelentwurf (Lambert)
Programm
Direktprogramm
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Flächentreuer Kegelentwurf mit Nordpol als Punkt
Programm
Direktprogramm
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Flächentreuer Kegelentwurf mit Südpol als Punkt
Programm
Direktprogramm
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Flächentreuer Schnittkegelentwurf (Albers)
Programm
Direktprogramm
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Abstandstreuer Kegelentwurf (Ptolemäus)
Programm
Direktprogramm
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Abstandstreuer Kegelentwurf mit Nordpol als Punkt
Programm
Direktprogramm
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Abstandstreuer Kegelentwurf mit Südpol als Punkt
Programm
Direktprogramm
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Abstandstreuer Schnittkegelentwurf (de L'Isle)
Programm
Direktprogramm
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Winkeltreuer Kegelentwurf (Lambert)
Programm
Direktprogramm
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Winkeltreuer Schnittkegelentwurf (I) mit zwei gegebenen längentreuen Parallelkreisen
Programm
Direktprogramm
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Winkeltreuer Kegelentwurf II, günstigste Abbildung einer Kegelzone
Programm
Direktprogramm
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Winkeltreuer Schnittkegelentwurf III, gleichstarke Verzerrung in Mittel- und Grenzparallel
Programm
Direktprogramm
Polversetzende Programme
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Flächentreuer Kegelentwurf (Lambert)
Programm
Direktprogramm
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Flächentreuer Kegelentwurf mit Nordpol als Punkt
Programm
Direktprogramm
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Flächentreuer Kegelentwurf mit Südpol als Punkt
Programm
Direktprogramm
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Flächentreuer Schnittkegelentwurf (Albers)
Programm
Direktprogramm
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Abstandstreuer Kegelentwurf (Ptolemäus)
Programm
Direktprogramm
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Abstandstreuer Kegelentwurf mit Nordpol als Punkt
Programm
Direktprogramm
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Abstandstreuer Kegelentwurf mit Südpol als Punkt
Programm
Direktprogramm
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Abstandstreuer Schnittkegelentwurf (de L'Isle)
Programm
Direktprogramm
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Winkeltreuer Kegelentwurf (Lambert)
Programm
Direktprogramm
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Winkeltreuer Schnittkegelentwurf (I) mit zwei gegebenen längentreuen Parallelkreisen
Programm
Direktprogramm
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Winkeltreuer Kegelentwurf II, günstigste Abbildung einer Kegelzone
Programm
Direktprogramm
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Winkeltreuer Schnittkegelentwurf III, gleichstarke Verzerrung in Mittel- und Grenzparallel
Programm
Direktprogramm
Schiefachsige Kegel (immer Schnittkegel, immer selbstzentrierend, immer Inversprogramm)
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Flächentreuer (Albersscher) Schnittkegelentwurf in schiefachsiger Lage
Programm
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Abstandstreuer (de L'Islescher) Schnittkegelentwurf in schiefachsiger Lage
Programm
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Winkeltreuer Schnittkegelentwurf in schiefachsiger Lage
Programm
Zylinderprojektionen
Nichtkegelige Entwürfe
Abweitungstreue Entwürfe
Klassische Weltkartennetze
Baranyi und Marton
Canters Low Error Projections
Eckerts Kartenetze
Furuti
Györffys Minimum Error Projektionen
Jennys Flex Projector
Mastercode, Recodercode, Fixcode
Der M a s t e r c o d e des Flex Projectors liest frei angebbare Projektionskoeffizienten
von beliebigen Netzen aus einer sog. Interfacedatei.
Die Interfacedatei hat einen immer gleichbleibenden Aufbau und wird normalerweise von Jennys Flexprojektor-Programm erzeugt.
Um vom Mastercode erkannt zu werden muss sie den Namen flexi.dat tragen.
Der R e c o r d e r c o d e gleicht dem Mastercode, es wird aber nicht nur ein Netz gerechnet,
sondern die Projektionskoeffizienten werden darüber hinaus auch
als RTA-Sequenzen aufgezeichnet. So können sie anschließend in Fixcode abgecodet werden.
Der Recordercode ist also ein programmierhilfsmittel um Fixcode zu erzeugen.
Als F i x c o d e werden nun RTA-Programme bezeichnet,
in denen die Projektionskoeffizienten
als feste Konstanten im Code stehen, die eine Flexprojektion also gleichsam „fest verdrahtet“ enthalten.
Fixcode rechnet also immer dieselbe Flexprojektion.
(Hat mit Fixbildern oder Fixbildformat nichts zu tun.)
Für jede Flexprojektion gibt es also eine Interfacedatei. Soll mit dem Mastercode oder dem Recordercode
gerechnet werden, dann diese ebenfalls downloaden und in flexi.dat
umgenannt im aktuellen Verzeichnis abspeichern.
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Flexprojector-Mastercode
Direktprogramm
Interfacedatei A4
Natural Earth
Aïtoff
Quadratische Plattkarte
Mercator-Sanson
Mollweide
Wagner VII
Winkel Tripel
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Flexprojector-Recordercode
Direktprogramm
Interfacedatei A4
Natural Earth
Aïtoff
Quadratische Plattkarte
Mercator-Sanson
Mollweide
Wagner VII
Winkel Tripel
Fixcodes von neu entwickelten Flex Projections
In den Fixcodes ist jeweils eine bestimmte Projektion „fest verdrahtet“.
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A4-Projektion
Direktprogramm
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Natural Earth Projection
Direktprogramm
Fixcodes von Approximationen bekannter Kartennetzentwürfe
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Aïtoff (Flex Projection)
Direktprogramm
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Boggs Eumorphic (F. P.)
Direktprogramm
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Cylindrical Equal-area (Flächentreuer Zylinderentwurf) (F. P.)
Direktprogramm
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Cylindrical Equidistant (abstandstreuer zylinderentwurf oder quadratische Plattkarte) (F. P.)
Direktprogramm
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Denoyer (Semi Elliptical) (F. P.)
Direktprogramm
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Eckert-Greiffendorf (F. P.)
Direktprogramm
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Eckert I (F. P.)
Direktprogramm
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Eckert III (F. P.)
Direktprogramm
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Eckert IV (F. P.)
Direktprogramm
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Eckert V (F. P.)
Direktprogramm
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Fahey (F. P.)
Direktprogramm
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Foucault (F. P.)
Direktprogramm
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Foucault Sinusoidal mit n = 0,5 (F. P.)
Direktprogramm
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Gall Stereographic (Galls stereographische Zylinderprojektion) (F. P.)
Direktprogramm
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Ginsburg VIII (F. P.)
Direktprogramm
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Goode Homolosine (F. P.)
Direktprogramm
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Kavraiskiy V (F. P.)
Direktprogramm
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Kavraiskiy VII (F. P.)
Direktprogramm
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Larrivée (F. P.)
Direktprogramm
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McBryde-Thomas Flat-Polar Sine (No. 2, F. P.)
Direktprogramm
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Mercator-Sanson (Sinusoidal) (F. P.)
Direktprogramm
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Miller Cylindrical (No. 1)
Direktprogramm
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Mollweide
Direktprogramm
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Nell-Hammer
Direktprogramm
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Putnins P1
Direktprogramm
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Putnins P4
Direktprogramm
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Putnins P'4
Direktprogramm
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Putnins P'5
Direktprogramm
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(Adams) Quartic Authalic (F. P.)
Direktprogramm
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Robinson (F. P.)
Direktprogramm
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Van der Grinten I (F. P.))
Direktprogramm
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Wagner II (F. P.)
Direktprogramm
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Wagner III (F. P.)
Direktprogramm
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Wagner VI (F. P.)
Direktprogramm
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Wagner VII (F. P.)
Direktprogramm
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Werenskiold I (F. P.)
Direktprogramm
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Winkel I (F. P.)
Direktprogramm
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Winkel II (F. P.)
Direktprogramm
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Winkel Tripel (F. P.)
Direktprogramm
Noch 2 Versuchsprogramme
Den Recordercode gibt es außer in der Standardversion in 2 „X-Versionen“, die sich
hinsichtlich ihres Interpolationsverfahren unterscheiden. Auch diese brauchen, wie das
Recordercode-Standardprogramm, eine
flexi.dat-Datei.
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Flexprojector-Recordercode, X-Newtonversion
Direktprogramm
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Flexprojector-Recordercode, X-Splineversion
Direktprogramm
Kavraiskiy
McBryde-Thomas
Putnins
Tobler
Urmayev
Wagners Entwürfe
Werenskiold
Winkels Netze
Schiefe Lagen
Pseudozylindrische Entwürfe (Nebengruppe)
Polykonische Entwürfe
Sonstige Minimum-error Projektionen
Globularprojektionen
Weltkarten in Goodescher (unterbrochener) Form
Sternförmige Kartennetze
Weitere Kartennetze
Canters Wagner I, II, VI implementiert, damit 215 Netze
Canters P10 bis P17 implementiert, damit 223 Netze
Canters P30 bis P39 implementiert, damit 233 Netze
Sternförmige Kartennetze implementiert, damit 237 Netze
Baranyi IV und Baranyi-Márton implementiert, damit 239 Netze
Goodesche Formen, Goode Homolosine und Wiechel pseudoazimutal, damit 247 Netze
Südpolvarianten der Pol-als-Punkt-Kegelentwürfe (flächentreu und abstandstreu), damit 251 Netze
2 Tobler Projektionen aus dem Jahr 1973, damit 253 Netze. Tobler Hyperelliptical Fig. 3 wieder gestrichen, 252
Györffy P1 und P2, damit 254 Netze
Eckert-Furuti und Furutis verallgemeinerter abstandstreuer polykonischer Entwurf, damit 256 Netze
3 Schiefe Kegel und Canters 9 Amerika-Optimierungen (P01 ... P10), damit 268 Netze
Bernhard Jennys Flexprojector - Mastercode und Recordercode, damit 269 Netze
Flex Projector: A4-Projektion und Natural Earth, damit 271 Netze
Flex Projector: 36 Approximationen bekannter Netze von Aïtoff bis Winkel Tripel, damit 307 Netze
Flex Projector: Boggs Eumorphic, Foucaut Sinusoidal, Wagner II, damit 310 Netze
X-Spline- und X-Newtonversion der Flexprojector-Recordercodes, damit 312 Netze
Winkel-Tripel-Inversion (Evenden-Brunner-Iteration), neu: umlaufender Winkel, damit 313 Netze
Gnomonische Projektion auf Platonische Körper je normal/polar, damit 323 Netze